Nutzungsverflechtungen im Bergraum, Bedeutung der Berg-Lw

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im sensiblen Bergraum sind verschiedene Nutzer anzutreffen Verknüpfungen der Alm-/Alpwirtschaft Interdisziplinäre Zusammenhänge im Bergraum viel Handarbeit bei Bergbauernhöfen limitiert die Betriebsgröße das für das Berggebiet bestens geeignete Grauvieh, leicht, geländegängig, gute Futterverwertung, hohe Fleischqualität (Mutterkühe, Ochsen) historisch sorgfältige Auswahl der Rodeflächen, dazwischen steilere, bewaldete Grabeneinhänge Kapellen oder Kreuze auf fast jeder Alm Almen garantieren enge Kontakte zu Boden, Pflanze und Tier genügsame Schottische Hochlandrinder auf extensiven Weiden vielfältig strukturierte Landschaft in Tux im Zillertal, meist alle Pflanzengesellschaften im Bergraum vorhanden, Wasserabfluss hängt vom Pflanzenbewuchs, Oberflächenrauigkeit ab Almen als Symbol der Freiheit, Sehnsucht nach der Unendlichkeit kommt auf Kennzeichen des Bergraumes: vielseitig zusammengesetzter Pflanzenbestand, reich gegliederte Erholungslandschaft Zusammentreffen von Kultur- und Naturlandschaft, Leben und Tod, 80 % der Wanderer fühlen sich in diesem Bereich am wohlsten Bergbauern erhalten eine offene Kulturlandschaft auf der Tauplitz in der Steiermark Bewirtschaftung bis zur Gletscherregion Bergbauern erhalten die Besiedelung, der Tourismus bietet Nebenerwerbsmöglichkeiten