Offener Brief der ÖBV-Via-Campesina zur GAP

Anlässlich der Petition „Arbeitsplätze und Einkommen in der Landwirtschaft sichern – Doppelte Förderung der ersten 20 ha!“ hat die Österreichische Berg- und Kleinbäuer_innen Vereinigung (ÖBV) heute einen offenen Brief an BM Köstinger, an alle Landwirtschaftskammerpräsident_innen und Agrarreferenten der Bundesländer geschickt.

Diese Forderung unterstützen 4.323 Personen, viele davon selbst direkt betroffene Bäuerinnen und Bauern, sowie die Ortsbauernausschüsse aus Angath und Rossbach. Nach Jahrzehnten des Höfesterbens und dem Abbau von Arbeitsplätzen in der Landwirtschaft ist es an der Zeit, eine Trendwende einzuleiten. Die aktuelle Reform der GAP und die Neuverteilung von Steuergeldern bietet eine historische Chance, die landwirtschaftlichen Rahmenbedingungen zukunftsfähig zu gestalten. Gemeinsam fordern wir Bundesministerin Köstinger, die Agrarlandesrät_innen und alle Funktionäre und Funktionärinnen der landwirtschaftlichen Interessenvertretung auf, folgende Maßnahme umzusetzen: Die doppelte Förderung der ersten 20 ha landwirtschaftliche Nutzfläche finanziert durch eine gerechtere Umverteilung innerhalb der Direktzahlungen.

„Wir stehen an einer entscheidenden Weggabelung: Wenn wir in Österreich weiterhin eine kleinteilige, vielfältige Landwirtschaft haben wollen, dann ist eine Umverteilung unbedingt notwendig. Die große Mehrheit der landwirtschaftlichen Betriebe in Österreich würde von dieser Maßnahme profitieren.“ so Ludwig Rumetshofer von der ÖBV. Mit dieser Umverteilung im österreichischen GAP-Strategieplan kann ein wesentlicher Schritt gesetzt werden, um die bäuerlichen Familienbetriebe zu unterstützen. Aus folgenden Gründen ist eine Umverteilung hin zu den kleinstrukturierten Betrieben besonders sinnvoll und sollte jetzt umgesetzt werden:

Die Einkommen sind in kleineren Betrieben wesentlich niedriger. Demgegenüber haben große Betriebe mit viel Fläche zusätzlich deutliche Vorteile bei Skaleneffekten und Ein- und Verkäufen. Größere Betriebe haben höhere Förderungen und müssen zugleich pro Hektar weniger Sozialversicherung zahlen. Dies erhöht zugleich den Druck auf Pachtpreise und verschärft das Einkommensgefällte. Weil wir mehr Bauern und Bäuerinnen für einen lebendigen ländlichen Raum mit guten Arbeitsplätzen brauchen. Die Gesellschaft will eine kleinstrukturierte Landwirtschaft und diese soll auch gefördert werden. In Kombination mit einer Junglandwirteförderung ist das ein echtes Signal: Landwirtschaft hat Zukunft! Weil die Bewirtschaftung kleinerer Feldstücke die Artenvielfalt und Ökologie, sowie die Landschaftsvielfalt fördert und durch viele verschiedene Höfe eine Nutzungsvielfalt mit vielen positiven Effekten entsteht: andere Schnittzeitpunkte, unterschiedliche Kulturen, unterschiedliche Anbau- und Erntezeitpunkte und damit Vielfalt in der Landschaft und gute Arbeitsplätze.  Weil eine kleinteilige und vielfältige Agrarstruktur besonders gut in der Lage sind, mit den Risiken durch die Klimakrise umzugehen und eine nachhaltige und resiliente Versorgung zu sichern.

„Die doppelte Förderung der ersten 20 Hektar hat breiten Rückhalt unter den Bauern und Bäuerinnen und in der Gesellschaft. Wir fordern die verantwortlichen Agrarpolitiker_innen auf nun Taten zu setzen: Für mehr Gerechtigkeit, Arbeitsplätze und sichere Einkommen in der Landwirtschaft und in den ländlichen Räumen!“ so Rumetshofer abschließend.


https://blickinsland.at/offener-brief-der-oebv-zur-gap/

https://www.viacampesina.at/

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Offener Brief der ÖBV-Via-Campesina zur GAP

Anlässlich der Petition „Arbeitsplätze und Einkommen in der Landwirtschaft sichern – Doppelte Förderung der ersten 20 ha! hat die Österreichische Berg- und Kleinbäuer_innen Vereinigung (ÖBV) heute einen offenen Brief an BM Köstinger, an alle Landwirtschaftskammerpräsident_innen und Agrarreferenten der Bundesländer geschickt.

Diese Forderung unterstützen 4.323 Personen, viele davon selbst direkt betroffene Bäuerinnen und Bauern, sowie die Ortsbauernausschüsse aus Angath und Rossbach. Nach Jahrzehnten des Höfesterbens und dem Abbau von Arbeitsplätzen in der Landwirtschaft ist es an der Zeit, eine Trendwende einzuleiten. Die aktuelle Reform der GAP und die Neuverteilung von Steuergeldern bietet eine historische Chance, die landwirtschaftlichen Rahmenbedingungen zukunftsfähig zu gestalten. Gemeinsam fordern wir Bundesministerin Köstinger, die Agrarlandesrät_innen und alle Funktionäre und Funktionärinnen der landwirtschaftlichen Interessenvertretung auf, folgende Maßnahme umzusetzen: Die doppelte Förderung der ersten 20 ha landwirtschaftliche Nutzfläche finanziert durch eine gerechtere Umverteilung innerhalb der Direktzahlungen.

„Wir stehen an einer entscheidenden Weggabelung: Wenn wir in Österreich weiterhin eine kleinteilige, vielfältige Landwirtschaft haben wollen, dann ist eine Umverteilung unbedingt notwendig. Die große Mehrheit der landwirtschaftlichen Betriebe in Österreich würde von dieser Maßnahme profitieren.“ so Ludwig Rumetshofer von der ÖBV. Mit dieser Umverteilung im österreichischen GAP-Strategieplan kann ein wesentlicher Schritt gesetzt werden, um die bäuerlichen Familienbetriebe zu unterstützen. Aus folgenden Gründen ist eine Umverteilung hin zu den kleinstrukturierten Betrieben besonders sinnvoll und sollte jetzt umgesetzt werden:

Die Einkommen sind in kleineren Betrieben wesentlich niedriger. Demgegenüber haben große Betriebe mit viel Fläche zusätzlich deutliche Vorteile bei Skaleneffekten und Ein- und Verkäufen. Größere Betriebe haben höhere Förderungen und müssen zugleich pro Hektar weniger Sozialversicherung zahlen. Dies erhöht zugleich den Druck auf Pachtpreise und verschärft das Einkommensgefällte. Weil wir mehr Bauern und Bäuerinnen für einen lebendigen ländlichen Raum mit guten Arbeitsplätzen brauchen. Die Gesellschaft will eine kleinstrukturierte Landwirtschaft und diese soll auch gefördert werden. In Kombination mit einer Junglandwirteförderung ist das ein echtes Signal: Landwirtschaft hat Zukunft! Weil die Bewirtschaftung kleinerer Feldstücke die Artenvielfalt und Ökologie, sowie die Landschaftsvielfalt fördert und durch viele verschiedene Höfe eine Nutzungsvielfalt mit vielen positiven Effekten entsteht: andere Schnittzeitpunkte, unterschiedliche Kulturen, unterschiedliche Anbau- und Erntezeitpunkte und damit Vielfalt in der Landschaft und gute Arbeitsplätze.  Weil eine kleinteilige und vielfältige Agrarstruktur besonders gut in der Lage sind, mit den Risiken durch die Klimakrise umzugehen und eine nachhaltige und resiliente Versorgung zu sichern.

„Die doppelte Förderung der ersten 20 Hektar hat breiten Rückhalt unter den Bauern und Bäuerinnen und in der Gesellschaft. Wir fordern die verantwortlichen Agrarpolitiker_innen auf nun Taten zu setzen: Für mehr Gerechtigkeit, Arbeitsplätze und sichere Einkommen in der Landwirtschaft und in den ländlichen Räumen!“ so Rumetshofer abschließend.

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Island setzt auf 4-Tage-Woche: Fast 9 von 10 Isländern können jetzt kürzer arbeiten

Island hat die 4-Tage-Woche getestet – es ist der größte Versuch weltweit. Er war so erfolgreich, dass jetzt 86 Prozent der isländischen Beschäftigen eine Arbeitszeitverkürzung oder die Möglichkeit dazu bekommen haben. Denn der Island-Versuch hat gezeigt: Arbeitszeitverkürzung bei vollem Lohn macht die Beschäftigten glücklicher, gesünder und produktiver – und rechnet sich wirtschaftlich.

Ein Prozent aller isländischen Beschäftigten hat kürzer gearbeitet

Auf Druck der Gewerkschaften und der Zivilgesellschaft haben der Stadtrat von Reykjavík und die isländische Regierung 2015 das weltweit größte Experiment zur Arbeitszeitverkürzung gestartet. Vier Jahre lang haben 2.500 Beschäftigte aus über 100 Unternehmen statt 40 im Schnitt nur 35 oder 36 Stunden gearbeitet. All das bei vollem Lohn. Der Versuch war so erfolgreich, dass nun generell die Arbeitszeitregelungen geändert wurden.

Der Versuch umfasste über ein Prozent der gesamten Erwerbsbevölkerung Islands und unterschiedliche Berufsgruppen. Kinderbetreuungs- und Pflegeeinrichtungen waren genauso Teil des Versuchs wie Krankenhäuser, Schulen, Servicezentren oder Büros in der Stadtverwaltung. Das betraf klassische Nine-to-Five-Jobs, aber auch Schichtarbeit. Nach wissenschaftlicher Begleitung und zweijähriger Auswertung der Ergebnisse ist überdeutlich, dass eine generelle Arbeitszeitverkürzung nicht nur möglich, sondern auch sinnvoll ist.

https://kontrast.at/island-4-tage-woche/

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Wolf-Schafe-Almwirtschaft

Martin Balluch auf Twitter:
 
Statistik Austria 2019: Der Mensch tötet 3500 Mal so viele Schafe wie der Wolf, das Unwetter/Krankheit 85 Mal so viele, 7,5 % der Schafe auf der Alm sterben ohne Wolf durch Vernachlässigung, 0.09 % durch den Wolf. Wer ist das große Problem?
 
 

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Österreichische Millionenerbin spendet 90 Prozent ihres Vermögens und fordert Reichensteuer

Marlene Engelhorn wird bald zu den reichsten Menschen Österreichs gehören. Allerdings nicht lange. Denn die Millionen-Erbin hat vor, einen Großteil ihres Erbes zu spenden. Im ORF-Gespräch erklärt sie, warum sie sich dazu entschieden hat – und warum sie findet, dass sie stattdessen eigentlich mehr Steuern zahlen sollte.

Die Entscheidung, bis zu 90 Prozent ihres Erbes zu spenden, traf die Germanistikstudentin und angehende Multimillionärin, sobald ihr angekündigt wurde, dass sie von ihrer Großmutter erben würde. „Weil in Österreich Macht und Lebenschancen wahnsinnig ungleich verteilt sind,“ erklärt Marlene Engelhorn im ORF-Gespräch. 1 Prozent der Bevölkerung hält 40 Prozent des Vermögens. Zu diesem einen Prozent wird Engelhorn gehören – „und ich musste dafür nicht arbeiten“, sagt sie. Durch das „Geburtenglück“, reich zu erben, ergebe sich für sie die Verantwortung, ihr Vermögen „radikal zu teilen und einen sinnvollen Beitrag zu leisten“.

Einfluss der Reichen

Marlene Engelhorn spricht aus, wie die Macht der Reichsten auf die Politik Einfluss hat: „Es kann nicht sein, dass in einer Demokratie meine Stimme mehr wert ist als die einer anderen Person, weil ich mir den Einfluss auf die Politik und die Wirtschaft leisten kann“, urteilt sie.

Das Glück, Teil einer vermögenden Familie zu sein und schon vor dem Tod der Großmutter finanziell abgesichert zu sein, nutzt Engelhorn für den guten Zweck. Sie engagiert sich beim LGBTIQ-Verein Hosi, unterrichtet Deutsch, Englisch und Französisch. Zusätzlich ist sie Obfrau eines Vereins, der Menschen in Moldau im Winter mit Holzspenden versorgt.

Quelle: Kontrast.at vom 26.04.2021

 

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Zweite Chance für Hanf Der Standard 23.04.2021

Zweite Chance für Hanf

Auf dem Koaserer Hof in Tirol wollen drei junge Leute ihren Teil zum Comeback der Nutzpflanze Hanf auf Österreichs Feldern beitragen. Mit Hanf lässt sich nämlich nicht nur kochen, sondern auch besonders umweltfreundlich bauen. Reportage: Fabian Sommavilla
 
 
 
 
 
 

In blauen Overalls, mit langen lockigen Haaren, tattoowierten Körpern und mit Tschick im Mund graben Julia, David und Vinzenz von Hand einen ganzen Acker mühevoll um, nur um dort kiloweise Hanf einzusäen. Ein paar Wochen später sprießen die ersten Stauden aus dem Boden, nach drei Monaten wird der geerntete Hanf auf einem ausrangierten Feuerwehrauto abtransportiert. All das spielt sich für jedermann einsehbar mitten im konservativ-bürgerlichen Tirol ab, umgeben vom Wilden-Kaiser-Massiv, dort, wo in jedem Herrgottswinkel ein Kruzifix hängt, wie um aufzupassen, dass bloß niemand auf blöde Ideen kommt.

Das Kommando Hanf getaufte Kollektiv hat mit vielem gerechnet, nicht aber mit derart viel Offenheit, Neugier und Hilfsbereitschaft für ihr Projekt einer Hanfplantage. „Im Endeffekt haben vielleicht sogar wir ein Stück weit mehr Vorurteile gehabt, als uns letzten Endes entgegengebracht wurden“, sagt David Troppmair vom Hanf-Trio, das sich ein großes Ziel gesetzt hat: die Renaissance einer Pflanze, die Wiedergeburt eines Krauts, das so viel mehr kann, als für ein High zu sorgen.

Wer zur richtigen Zeit am Koaserer Hof in Kössen vorbeischaut, bekommt schon einmal eine Portion frischer Hanf-Pesto-Spaghetti oder vom smaragdgrünen Likör ab, man will schließlich alle Teile der Pflanze verwerten. Dem Trio geht es aber nicht um die Kultivierung von Hanf als Genuss- oder Lebensmittel, sondern primär um dessen beeindruckende Fähigkeiten als Baustoff. Dafür eignen sich die extra gezüchteten Nutzpflanzen, die ohne den berauschenden Wirkstoff THC und mit verschwindend geringer Menge CBD auskommen, hervorragend.

 

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Zeitschrift- und Online-Medium “Falter” seriös,innovativ und zeitkritisch

Die 1977 gegründete, mit mehreren Auszeichnungen prämierte, unabhängige Wochenzeitschrift Falter erscheint jeden Mittwoch.
Unter den Chefredakteuren Armin Thurnher und Florian Klenk werden zusätzlich zur Print- und Online-Ausgabe “Der Falter” mehrere Newsletter angeboten, seit 26. März ganz neu der von Herrn Benedikt Narodoslawsky gestaltete, sehr informative Nachhaltigkeits-Newsletter falter.natur.

Als Leseprobe wird der am 04.04.2021 erschienene FALTER:natur #3 vorgestellt:

https://www.falter.at/zeitung/20210413/gelingt-das-rot-weiss-rote-wunder

Die Leitartikel von Herrn Armin Thurnher sind jedesmal ein Erlebnis.

Herr Florian Klenksetzt sich unermüdlich und kritisch für die Behebung von politischen Missständen ein.
Unter vielen Themen wie Flüchtlingsfragen, Innenpolitik erlangte er Aufmerksamkeit, als er unkonventionell beim Bergbauern Christian Bachler am Hof mitarbeitete und erfolgreich eine Spendenaktion für den überschuldeten Hof initierte.
Nunmehr gehen ihm die Missstände bei den Massentierhaltungen unter die Haut, er führte ein stundenlanges Gespräch mit einem Schweinehalter und wird die Inhalte in kürze veröffentlichen.

Man darf gespannt sein!

Falter Nr. 16/21:
“Die verpasste Chance”
“Sind Sie jetzt geschockt”

 

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Direkt vom Bauernhof

Punkt eins im  ORF Ö1 am 8.02.2012  13:00 Uhr

Über die Herausforderungen und Schwierigkeiten bei der Direktvermarktung von landwirtschaftlichen Produkten.
Gäste: Michael Kerschbaumer, Käser und Initiator einer regionalen Genossenschaft, Direktvermarktungsinitiative Kaslab’n Nockberge in Kärnten & Katharina Heinzle, Gemüsebäuerin von „Garten Ponten 42“, einem Market-Gardening Betrieb in Vorarlberg.
Moderation: Alois Schörghuber.
https://oe1.orf.at/player/20210208/627606

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Notvergabe für ÖBB und Westbahn

Mag. Leonore Gewessler auf Twitter am 8.02.2012

Wir brauchen die Verlängerung der #Notvergabe – sonst müssen ÖBB und Westbahn den Betrieb auf der #Weststrecke reduzieren. Für die Verlängerung braucht es die Zustimmung des #Finanzministeriums. Wir warten seit Anfang Jänner auf eine Zusage.
So eine wichtige Frage darf nicht auf dem Rücken der Pendler*innen ausgetragen werden, die auf ihre Züge angewiesen sind. Bereits im vergangen Frühjahr haben wir dafür gesorgt, dass die Züge in der #Corona-Krise weiterfahren können – und genau das brauchen wir jetzt wieder.

https://twitter.com/lgewessler/status/1358719237896994816

auf Twitter, 2.8.2021 15:30 Uhr:
Klara Maria Schenk
Jetzt Mittel für die Bahn zu streichen ist absurd. Die Verbindungen die ausfallen bieten nicht nur Sicherheit bei notwendigen Reisen in der Pandemie, sie schützen auch vor der #Klimakrise.

rettet Fluglinien aber blockiert Gelder für die Bahn. Das ist ein Skandal.
Tweet zitieren
In den letzten Monaten konnten @unsereOEBB und Westbahn durch staatliche Unterstützung die Anzahl der Zugverbindungen auf der Weststrecke aufrecht erhalten. Ohne erneute Freigabe durch das Finanzministerium muss der Takt jetzt reduziert werden.
kurier.at/wirtschaft/not

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Pöttinger entdeckt Biolandbau

Der Landmaschinenhersteller Pöttinger steigt in mechanische Unkrautbekämpfung ein. Bereits ab Sommer 2021 bietet das Unternehmen Geräte zur mechanischen Unkrautbekämpfung. Wir erklären, wie das so schnell geht.

Der österreichische Landmaschinenhersteller Pöttinger bietet zukünftig nicht nur Grünlandtechnik und Maschinen zur Bodenbearbeitung und Aussaat an, sondern auch Geräte zur mechanischen Unkrautbekämpfung. Das verkündete das Unternehmen in einer Pressemitteilung. Pöttinger nimmt dazu die Geräte des Herstellers CFS Cross Farm Solution in sein Programm auf. Das ebenfalls österreichische Unternehmen CFS aus Stoitzendorf hat sich mit seinen Geräten auf Wein-, Obst- und Sonderkulturen sowie Grünland- und Ackerbau spezialisiert. Pöttinger erklärt nicht, wie die Übernahme von CFS Cross Farm Solution im Detail aussieht.

https://www.agrarheute.com/technik/poettinger-bietet-zukuenftig-hackgeraete-rollhacken-striegel-577843?fbclid=IwAR3Jbi6z5vtBe6_wwpfudPab7mWmUvYoWep9PGQFkHRKYMKFXoMqgfMhOoA

 

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