Mein Bezug zum biologischen Landbau

Ich bin auf einem vielseitigen Landwirtschaftsbetrieb mit Mais-, Kartoffel- Rübenbau, Futterwirtschaft, Milchkuhhaltung, Milchverarbeitung, Direktvermarktung, Schweinemast in der Nähe von Innsbruck aufgewachsen.

Bei einer Exkursion der landw. Mittelschule Elixhausen/Salzburg nach Salfelden/Salzburg zeigte uns der Pflanzenbauprofessor ganz unvorbereitet und versteckt in Salfelden/Salzburg einen biologischen Bauernhof. Prof. Adolf Kriechhammer  lockerte seinen Unterricht mit Lebensweisheiten, gesunde Ernährung uvm. auf.

Zurück in Tirol absolvierte ich die Landwirtschaftsmeisterausbildung unter Führung von DI Ebenbichler. Gleichzeitig wurde ich vom Wirken des Ing. Josef Willi, der u.a. Geschäftsführer der Biobauern und der landw. Meister war, stark angezogen und beeinflusst. 

Ing. Josef Willi


Ing. Willi arbeitete bei der Landeslandwirtschaftskammer in der Lehrlingsausbildungsstelle,  gründete 1963 die erste Fernschule der Landwirtschaft, weiters das Forum Alpbach, veröffentlichte auch Landwirtschaftsblätter veranstaltete Kurse, in den 80er-Jahren im deutschsprachigen Raum den Agrarökologiekurs  und kann als Tiroler Pionier in der Entwicklung des biologischen Landbaus bezeichnet werden. Er leitete gemeinsam mit DDr. Van Staa das Institut für alpenländische Landwirtschaft auf der Univ. Innsbruck. Sein vielfältiges, kritisches Wirken war nicht überall beliebt und wurde leider zuwenig gewürdigt, er starb 2014.
https://www.uibk.ac.at/ipoint/blog/1218878.html

Intensive Agrarländer  als Wegbereiter

Für die meisten überraschend, entscheidende Erfahrungen machte ich bei einem 3-monatigen Amerikaaufenthalt, Reisen nach Israel und Holland, alles intensive Agrarländer, die mir damals als jungen Bauern doch imponierten. Ich erkannte beim Besichtigen vieler landw. Betriebe unter Beachtung der Arbeits- und Lebensmittelqualität, dass diese Entwicklungen zum Teil in eine Sackgasse (industrielle Landwirtschaft) münden und für Mitteleuropa nicht als Vorbild dienen sollten.
Am Hof der Eltern in Hall in Tirol setzte ich verschiedene technische und agrarökologische Maßnahmen im Hinblick auf Lebensmittelqualität, Senkung des Chemie- und Pestizideinsatzes.

Studium

Beim Landwirtschaftsstudium auf der Universität für Bodenkultur interessierte ich mich stark für Geologie, Boden, biologischen Landbau, ökologische Tierhaltung.
Ich besuchte auch einen 8-tägigen Agrarökologiekurs von Ing. Willi, dabei war eine Zweitagesschulung beim Käsemeister Herbert Plangger in Niederndorf bei Kufstein, inkl. frühmorgendlichen Besuchs einer Almkäserei.

Tierzucht-Prof. Dr. Alfred Haiger setzte sich maßgeblich für energie- und tiergerechte Leistungsziele bei den Haustieren ein.

Prof. DI Dr. Alfred Haiger


Einer seiner Leitsätze war, dass bei einer 10.000 Literkuh 50 % der Energie aus dem Kraftfutter entspringt, Tierausstellungen nur die Ausnahme der gezüchteten Haustiere zeigen.

Nach dem Studium wählte ich die Almwirtschaftsabteilung im Amt der Tiroler Landesregierung, um dort als unabhängiger Berater, Sachverständiger und Operationsleiter (Waldweideneuordnungen, Grundzusammenlegungen) meine Überzeugungen leben zu können.

Der Name Agrarökologie ist besonders in den globalen Südländern positiv besetzt, biologischer Landbau wird mit kolonialem Lebensmittelexport in Zusammenhang gebracht.

 

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Entwicklung der Landwirtschaft

Die biologische Landwirtschaft wurde seit der Sesshaftwerdung der Menschheit jahrtausendelang praktiziert.
Erst mit Einführung von synthetischen Düngemitteln und chemischen Pestiziden wurde von diesem bewährten Weg abgewichen.
Dabei kann laut Berechnungen des Weltagrarberichtes der Biolandbau die Welt ernähren, auch bei einer Weltbevölkerung von 10 Mrd Menschen.

https://www.weltagrarbericht.de/themen-des-weltagrarberichts/ueber-den-weltagrarbericht.html

 

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Klimawandel und Tierschutz

Martin Balluch auf Twitter am 27.12.2020:
 
„Alle Versuche, die Gesundheitssituation in der Welt zu verbessern seien zum Scheitern verurteilt, solange der Mensch nicht wirksam gegen den Klimawandel und für den Tierschutz eintrete, warnte gestern der Chef der Weltgesundheitsorganisation.“ Hört, hört!

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++ Wunder von Mals – Neues vom Gerichtsprozess

 

Durch starken Druck aus der Öffentlichkeit und der Unterstützung von vielen Organisationen, darunter die ÖBV, haben die Kläger_innen nun angekündigt, die Anzeigen zurückzuziehen. Ein Riesenerfolg für all jene, die sich für einen Pestizidausstieg in Dorf Mals einsetzen! Ob dies tatsächlich geschieht, zeigt sich voraussichtlich beim nächsten Gerichtstermin im Januar.

https://mail.google.com/mail/u/0/#inbox/FMfcgxwKjxHVNjtXVZRMhkvmbDbTQdnJ

 

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Die Kuh ist richtig gefüttert kein Klimakiller

Die Klimabelastung von Kühen hängt von der Leistungshöhe und der Art der Fütterung ab.

Auf Weiden und Almen mit viel natürlichem Gras und wenig Kraftfutter gehalten ist die Kuhhaltung sinnvoll.
Dabei soll auch die Leistungshöhe passen, Leistungen von über 8.000 kg Milch pro Laktation sind kontraproduktiv.

Auf Almen währe es im Hinblick auf Energiedefizit bei der Fütterung sinnvoll, nicht hochlaktierende Kühe zu halten, übermäßiger Kraftfuttertransport vom Tal auf die Alm soll vermieden werden, sh. auch CLA-Gehalt. https://alpwirtschaft.com/category/almwirtschaft/

Lit.: Anita Idel: „Die Kuh ist kein Klimakiller“, Wie die Agrarindustrie die Erde verwüstet und was wir dagegen tun können.

 

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Tierschützerkritik an AMA-Gütesiegel für heimische Schweinehaltung

 

Die AMA-Fernsehspots (Bsp. v.Dez. 2020: https://www.youtube.com/watch?v=YFNIZCK-AjM) sind nett anzuschauen, halten jedoch einem Faktencheck nicht stand. 
Die Rinderhaltung in NÖ und OÖ (52 % der österr. Rinder) in deren Ackerbaugebieten findet großteils in betonierten Ställen auf Maissilagebasis mit Getreideschrot und Sojabeimischung aus den globalen Südstaaten statt. Weide und Sonnenbestrahlung sucht man vergebens. Dies hätte große Auswirkungen auf Tiergerechtigkeit, Omega-3-Fettsäuren und Vit-D-Gehalt in Milch und Fleisch (sh. a. Beitrag, sh. Alpwirtschaft VO 2016).
Die Rinder sind zu 90 % hornlos auf Mast- und Milchleistung getrimmt, das hat Auswirkungen auf klimaschädlichen Methanausstoß.

Vier Pfoten und Arbeiterkammer Oberösterreich testeten sechs Labels auf Tierwohl. Das AMA-Gütesiegel übertrifft gesetzliche Mindeststandards nur bei Transport und Schlachtung

98 Prozent des österreichischen Schweinefleisches stammen Vier Pfoten zufolge aus konventioneller Tierhaltung.

Linz – Vier Pfoten und Arbeiterkammer (AK) Oberösterreich haben Gütesiegel für heimisches Schweinefleisch in Hinblick auf das Tierwohl unter die Lupe genommen. Fazit: Das am meisten verwendete AMA-Gütesiegel orientiere sich im wesentlichen nur an gesetzlichen Mindeststandards, die von der NGO als viel zu niedrig angesehen werden. „Tierwohl-kontrolliert“ und „Tierschutz-kontrolliert“ schnitten besser ab.

Die Tierschutzorganisation und die AK haben sich die gesetzlichen Bedingungen für die Schweinemast und sechs Labels für Fleisch genauer angesehen. Dabei wurden die Haltung der Tiere, Eingriffe, Schlachtung und Transport sowie die Kontrollen bewertet. Die Hälfte der Siegel – Bio Austria, das AMA-Biosiegel und AMA+Tierwohl – bringe wenigstens einige Verbesserungen für die Nutztiere, so das Ergebnis.

 

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Humus im Boden: Pfluglos arbeiten bringt nichts

Landwirtschaftliche Böden haben viele Funktionen. Eine davon ist der Humusaufbau und die Speicherung von CO2. So weit so gut. Das Thünen-Institut in Braunschweig hat in einer umfassenden Untersuchung der landwirtschaftlichen Böden in Deutschland viele Erkenntnisse gewonnen.

Eine davon ist: Die pfluglose Bodenbearbeitung, bei der der Acker mit chemischen Pflanzenschutzmitteln unkrautfrei gemacht wird, hat offenbar kaum positive Wirkungen auf den Humusgehalt des Bodens. Das widerspricht ganz offensichtlich der bislang geltenden Mehrheitsmeinung unter Landwirten und auch den Aussagen von zahlreichen Wissenschaftlern.

 

Wir haben deshalb nach der Veröffentlichung unseres Beitrags „Agrarböden sind Klimaschützer“ (agrarheute September Heft 2019), in dem das Phänomen beschrieben wurde, zahlreiche Leserbriefe bekommen – die sich überwiegend kritisch zu dieser Aussage äußerten. Wir wollen das Thema deshalb hier noch einmal aufgreifen und zur Diskussion stellen.    

 

Anmerkung: Diese Untersuchung widerlegt die Argumente, dass Glyphosat wegen der eingesparten Bodenbearbeitung eine Humusanreicherung und damit CO-2-Speicherung des Bodens bringt.

 

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Ökologisch bewirtschaftete Böden speichern mehr Wasser

Ökologisch bewirtschaftete Böden speichern deutlich mehr Wasser als Flächen konventioneller Betriebe und können daher Überschwemmungen besser vorbeugen. Zu diesem Ergebnis kommt die Kommission Bodenschutz beim Umweltbundesamt (KBU) in ihrem Positionspapier „Böden als Wasserspeicher“.

Wasserspeicherung und Versickerung sind wichtige Ökosystemleistungen von Böden, betont das Gutachten: Funktionierende Böden können Regenwasser rasch aufnehmen, große Mengen davon speichern und später den Pflanzen zur Verfügung stellen sowie die Grundwasserneubildung sicherstellen. Doch Eingriffe des Menschen können diese wertvollen Bodenfunktionen stark beeinträchtigen. Gerade in Städten findet Regenwasser oft nur schwer einen Weg in den Boden, da die hohe Flächeninanspruchnahme durch Siedlung und Verkehr die Versickerung und Wasserspeicherfähigkeit reduziert.

Doch auch die Art der landwirtschaftlichen Bodenbewirtschaftung beeinflusst die Wasserrückhaltekapazität von Böden. Eine schleichende negative Veränderung des Bodengefüges entsteht etwa durch die Verschlämmung und Verdichtung des Bodens, bedingt durch den Einsatz immer größerer und schwererer Maschinen, so die Bodenexperten.

Auch wenn Wälder und Dauergrünland mehr Wasser speichern können als Ackerflächen, machen landwirtschaftliche Böden etwa die Hälfte der für Versickerung und Wasserspeicherung zur Verfügung stehenden Landfläche aus, schreibt die Kommission Bodenschutz unter Berufung auf Zahlen des Statistischen Bundesamtes. In Betrieben des ökologischen Landbaus sei die Versickerungsrate mehr als doppelt so hoch als in konventionellen Betrieben. „Hauptursache hierfür ist eindeutig die signifikant höhere biologische Aktivität ökologisch bewirtschafteter Böden und nicht allein deren Gehalt an organischer Bodensubstanz“, lautet das Fazit der Gutachter.

 

Eine wichtige Rolle spiele „das von Wurzeln und Regenwürmern gebildete krümelige Bodengefüge und stabile Makroporen, die Niederschlagswasser rasch in die Tiefe ableiten und damit im Unterboden eine größere Wasserspeicherkapazität erschließen können.“ Zwar tummeln sich Regenwürmer auch auf konventionell bewirtschafteten Flächen, doch Vergleichsuntersuchungen in Abhängigkeit vom Produktionssystem belegten, dass die Anzahl der Regenwürmer in ökologisch bewirtschafteten Böden deutlich höher ist. Die Kommission Bodenschutz empfiehlt den Ökolandbau aufgrund der erhöhten Infiltrationsleistung gezielt und mit ausreichenden Anreizen zu fördern. Ein Vorschlag sind Kompensationsmaßnahmen für Flächenverbrauch: „Zum Ausgleich könnte für jede durch Versiegelung verloren gegangene Fläche im Einzugsgebiet die Umstellung der doppelten Fläche auf Ökologischen Landbau angestrebt werden“, empfehlen die Gutachter.

Der Verband ökologischer Erzeuger Bioland begrüßte die Idee: „Neben der notwendigen Minderung der Flächenversiegelung von Agrarflächen wäre mehr Biofläche eine geeignete Kompensationsmaßnahme für Flächenverbrauch und Bodenversiegelung. Darüber hinaus leistet der Biolandbau auch viel für mehr Biodiversität in der Agrarlandschaft“, betonte Bioland-Präsident Jan Plagge. (ab)

 

Eingefügt aus <http://www.weltagrarbericht.de/aktuelles/nachrichten/news/de/32059.html>

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Ernährungssouveränität

Ernährungssouveränität ist das Recht der Völker auf gesunde und kulturell angepasste Nahrung, nachhaltig und unter Achtung der Umwelt hergestellt.

Sie ist das Recht der Bevölkerung, ihre Ernährung und Landwirtschaft selbst zu bestimmen. Ernährungssouveränität stellt die Menschen, die Lebensmittel erzeugen, verteilen und konsumieren, ins Zentrum der Nahrungsmittelsysteme, nicht die Interessen der Märkte und der transnationalen Konzerne. Weltweit organisieren und vernetzen sich Menschen, um die Kontrolle über ihre Ernährungs- und Agrarsysteme zurückzugewinnen, es wächst der Widerstand gegen ein System, das die Grundlagen für ein gutes Leben für alle laufend zerstört, Würde und Rechte der Menschen verletzt.

Der Hunger auf der Welt ist ein Verbrechen und eine Schande für unser derzeitiges globales Agrar-, Lebensmittel- und Ernährungssystems, das großteils auf dem Rücken der Südländer ausgetragen wird. Denken wir nur an Landgrabbing, Tierfutter- oder Agrospriterzeugung, Müll- und Nahrungsmittelüberschussexporte. Es werden Lösungen gesucht, die sozialen und ökologischen Bedingungen, unter denen Lebensmittel produziert, verteilt und konsumiert werden, zu verändern. Weltweit soll das tier- und menschenverachtende Handeln der industriellen Lebensmittelerzeugung, -Verarbeitung und -Vermarktung ein Ende finden und von kleinräumigen, solidarischen Systemen ersetzt werden.

Der Nyéléni-Prozess ermöglicht durch die Vielfalt der beteiligten Menschen, voneinander zu lernen und braucht die Bereitschaft, auch unsere Praxis immer wieder aufs Neue kritisch zu reflektieren. Selbst- und Weltveränderung gehören zusammen. Wir wollen in vielfältigen Formen zusammenarbeitenund handeln. Kreative, lustvolle, aktionistische und sinnliche Herangehensweisen sind dabei genauso zentral, wie das gemeinsame Bearbeiten von Widersprüchen und das Entwickeln von Projekten und Ideen. Es kommt auf uns an, gemeinsam die Bedingungen dafür zu schaffen.

Aus all diesen Gründen wurde vom 13. bis 17. April 2014 in Goldegg ein österreichweites Forum für Ernährungssouveränität organisiert, siehe http://www.ernaehrungssouveraenitaet.at .

http://derstandard.at/1397520805317/Landwirtschaft-unterwegs-zur-Selbstorganisation (Print am 17.4.2014)

In der selben Ausgabe: Agrarbiologe Arvay: ?Sollten uns nicht alles auftischen lassen?

http://derstandard.at/1397520783386/Sollten-uns-nicht- alles-auftischen-lassen

Aufbauend auf der Deklaration und dem Aktionsplan von Nyéléni Europe 2011 soll dieses Forum die Bewegung für Ernährungssouveränität in Österreich stärken und verbreitern, ein gemeinsames Verständnis dafür schaffen, eine Gesellschaftsordnung einzufordern, die eines der grundlegendsten Menschenrechte ? das Recht sich zu ernähren – ins Zentrum der Politikgestaltung rückt.

Es wurden alle Interessierten, etwa Bäuer*innen, kritische Konsument*innen, Landarbeiter*innen, Gärtner*innen, Food-Coops, NGOs, Gewerkschafter*innen, Köch*innen, kirchliche Gruppen, Umweltschützer*innen, Aktivist*innen, Studierende, Landlose, Migrant*innen, Verkäufer*innen, Wissenschafter*innen u.a. aufgerufen, sich am Nyéléni-Prozess für ein österreichisches Forum für Ernährungssouveränität 2014 und darüber hinaus zu beteiligen und sich einzubringen.

Regionalgruppen in den Bundesländern analysieren die spezifischen Stärken und Schwächen und erarbeiten innovative Lösungen.

Regionaltreffen in Österreich: http://www.ernaehrungssouveraenitaet.at/regionaltreffen-in-ganz-oesterreich/

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